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Flexibel, eigenverantwortlich und mobil - Das ist arbeiten 4.0

Die Arbeitswelt der Zukunft wird sich nach einhelliger Expertenmeinung radikal verändern, es ist deshalb nur richtig, sich so früh wie möglich, darauf einzustellen. Bereits heute kann mit dem PC, auf einer Parkbank sitzend, gearbeitet oder via Skype eine Konferenz oder Besprechung durchgeführt werden. Arbeiten 4.0 wird jedoch noch ganz andere Arbeitsmodelle hervorbringen. Es wird eine neue Form der Unabhängigkeit in der Arbeitswelt entstehen, in der sich Arbeitnehmer wohler fühlen und auch bessere Leistungen bringen sollen. Das Home Office, viel gepriesen, ist einigen Arbeitgebern noch ein Dorn im Auge, denn sie befürchten teils mangelndes Engagement oder fehlende Leistungen. Doch auch in den Arbeitsräumen und Büros der Unternehmen selbst gibt es vielfältige Entwicklungen im Rahmen der Digitalisierung. Das eigene Büro wird ebenso bald von gestern sein, wie sture Arbeitszeiten. Wenn diese flachfallen, kann es tatsächlich möglich werden, dass ein Arbeitnehmer kommen und gehen kann, wann er möchte, wenn nur das Leistungsportfolio stimmt. 

Starre Grenzen für das Renteneintrittsalter werden verschwinden
 

Gearbeitet werden kann dann beispielsweise heute im Café um die Ecke, morgen im eigenen Garten und übermorgen vielleicht am Gardasee oder an einem anderen schönen Ort. Konferenzen in kalten und grellen Sälen werden der Vergangenheit angehören, vielmehr bestehen die Bürowelten 4.0 aus spontanen Treffen mit dem Ziel, möglichst große Freiräume zu schaffen. Das Büro der Zukunft wird also eher einer Lounge-Area gleichen und in den Wohngebieten wird es auch immer mehr Mietbüros geben. Sitzend und arbeitend wird vieles mit der Hand unproblematisch gesteuert werden können. Elektronische Assistenzsysteme, die man sich als Avatare vorstellen könnte, werden zur persönlichen Sekretärin. Trendforscher, welche die Entwicklungen in der Arbeitswelt kontinuierlich über längere Zeiträume beobachtet haben, gehen auch davon aus, dass sich das Renteneintrittsalter immer weiter nach hinten verschieben wird. Von Ruhestand mit 60 ist in der Industrie 4.0 keine Rede mehr, denn die Arbeitswelt von morgen wird auch so aussehen, dass sich der Fachkräftemangel weiter sehr verstärken wird und deshalb auch die älteren Fachkräfte dringend benötigt werden. Es wird Treffpunkte geben, bei denen sich Mitarbeiter ganz ungezwungen mit dem Chef treffen und austauschen können und wo man vielleicht ganz locker zusammen einen Kaffee trinkt, meistens natürlich geschäftlich, aber auch privat. Arbeiten 4.0 wird zunehmend flexibler und vor allem auch immer mobiler werden. 

Die neue Freiheit der Digitalisierung fordert mehr Disziplin und Eigenverantwortung

Die Anwesenheitspflicht in einem Unternehmen ist heutzutage etwas, was viele Arbeitnehmer stört. Obwohl also im Zeitalter der Digitalisierung umgedacht werden muss, werden Arbeitnehmer zukünftig lernen, wie sie mit den neu gewonnenen Freiheiten umzugehen haben. Alles wird sich zukünftig viel mehr um die sogenannten Work Life Balance drehen, feste Arbeitszeiten, Anwesenheitspflicht und Stempeluhren treten beim Arbeiten 4.0 zunehmend in den Hintergrund. Eine Mischung aus Sicherheit und Flexibilität, auch Flexicurity, wird im Rahmen der Digitalisierung Einzug halten in die Arbeitswelt. Die Schattenseiten dieser Entwicklung können vor allem darin liegen, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Privatheit immer weiter verwischen. Die neue Arbeitskultur verlangt also wegen der Entgrenzung zwischen Beruf und Privat einen Spagat von den Arbeitnehmern, aber auch von den Arbeitgebern, auf jeden Fall auch mehr Disziplin und Eigenverantwortung, wie es Freiberufler und Freelancer auch schon heute gewohnt sind.

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